Das Echo – Was ist eigentlich Kunst?

geschrieben von Bin

Vor einigen Wochen jährte sich die Einstellung der Echo-Verleihung zum ersten Mal. Einer der berühmtesten und etabliertesten Preise der nationalen Popkultur fand am 25. April 2018 seinen plötzlichen Niedergang. Zwei junge Typen mit sogenannter Street Credibility sorgten für einen irreparablen Imageschaden und das Land ergoss sich in Debatten und Diskussionen, die überall hinführten, aber selten etwas Wesentliches beitragen konnten. Nun kann man Preise zwar einstampfen oder umbenennen und damit einen ‚Neubeginn‘ inszenieren, aber ein wirklicher Neuanfang ist damit nicht geschaffen. Die bloße Namensänderung eines Preises ändert nämlich nichts an der Kultur selbst. Und so konnte man Kollegah – völlig ohne Presserummel – etwa sechs Monate nach dem Skandal rappen hören: „King ist der, der sich den Thron erobert, nicht irgend ’ne Fotze, die man demokratisch wählt“ Gewagte Zeile, denkt man sich als Kritiker, denn das könnte doch tatsächlich der Stoff für eine ganze Anne Will Sendung sein! Und wieder debattieren sie ins Blaue hinein, statt etwas wirklich Wichtiges zu sagen.

Die Queen of Pop Ariana Grande und ihr damaliger Freund und Rapper Mac Miller. Ein Foto mit Symbolgehalt, denn Hip-Hop und Pop standen sich immer sehr nahe. (Foto: siehe Artikelende)

Hip-Hop ist Kunst, sagt man in der Szene. Doch was ist eigentlich Kunst? Der Kunstbegriff ist ein dynamischer Begriff, der dem Wandel der Zeiten unterliegt und niemals fest definiert werden konnte. So ist es wenig verwunderlich, dass es immer unterschiedliche künstlerische Programme im Laufe der Menschheitsgeschichte gab. Goethe gehört beispielsweise zum Kunstkonzept des Sturm und Drangs und zur Klassik, während Novalis als Vertreter der literarischen Romantik gilt.

Was aber ist Hip-Hop? Literaturwissenschaftlich betrachtet, bezeichnet man künstlerische Produktionen der Gegenwart als Pop. Diese Definition ist weit entfernt von der alltäglichen Definition, in der Ariana Grande oder Bruno Mars zwar als Pop gelten, aber doch szeneintern gerne strikt von Capital Bra oder Mac Miller getrennt werden. Diese künstliche Unterscheidung zwischen Hip-Hop und Pop ist tatsächlich aber falsch. Hip-Hop ist eine Kunstform der Gegenwart und als solche ist sie Teil der Popkultur und der Popmusik.

Pop hat als Begriff – nicht nur in Hip-Hop Kreisen – einen bitteren Beigeschmack. Selbst ich, jemand der Hip-Hop über alles liebt, sträube mich dagegen, anzuerkennen, dass Hip-Hop zur Plastikwelt des Pops gehören soll. Aber was ist das eigentlich, Pop?

Wie bereits erwähnt, bezeichnet man Gegenwartskunst gerne als Pop. Darunter fällt Helene Fischer ebenso wie Sookee oder Kollegah. Sie alle sind nicht nur selbst davon überzeugt, Kunst zu betreiben, sondern werden auch regelmäßig von der Presse als sogenannte Künstler bezeichnet. Man mag hier Einspruch erheben: „Aber Sookee schreibt ihre Texte noch selber! Das ist der Unterschied zu Helene!“ Tatsächlich ist dieses Argument aber schwach, denn ob die Texte selbst geschrieben sind oder nicht, ist unerheblich für die Definition von Pop.

Dies führt zurück zu der Frage, was Pop ist. Das Wort Pop stammt aus dem Englischen und steht dort für populare music, populare art oder populare literature, was so viel bedeutet wie „zum Volk gehörig“. Die Namensgebung ist dabei keineswegs willkürlich, sondern sollte eine scharfe Trennlinie ziehen. Mit der Pop-Kunst bezeichnete man deshalb eine Kunst des Volkes im Unterschied zu einer ‚Hohen Kunst‘ der Genies, der Philosophen, der Gelehrten und der Wenigen, die belesen und wissend waren.

Die Entstehung von Pop wird meist auf die 50er Jahre datiert. Zu diesem Zeitpunkt war das, was man als ‚Hohe Kunst‘ bezeichnete, für die breite Masse kaum mehr konsumierbar. Zu voraussetzungsreich erschien alles, was die ‚Hohe Kunst‘ veröffentlichte. Gelegentlich kann man sich noch heute in der Schule ein Bild dieser sogenannten ‚Hohen Kunst‘ machen:

Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
wir trinken und trinken
wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng

(Paul Celan – Todesfuge / 1947)

Paul Celan (Foto: siehe Artikelende)

Der Lyriker Paul Celan, von dem dieses Zitat stammt, gilt als einer der letzten Vertreter dieser sogenannten ‚Hohen Kunst‘.

Die voraussetzungsreichere ‚Hohe Kunst‘ wurde schließlich von Pop abgelöst. Nicht weil das Volk zu dumm gewesen ist, die ‚Hohe Kunst‘ zu verstehen, sondern weil ihre Konsumierbarkeit eine enorme Bildung in Philosophie, Psychologie, Geschichte und Kunsttheorie beanspruchte. Eine Forderung, die für die breite Masse der Bevölkerung völlig realitätsfern gewesen ist. Der Zwang zum Broterwerb, die Möglichkeit zum Fernsehen, (später) der Zugang zum Internet (YouTube, Instagram, Facebook), hat nicht nur die Bildungsbeflissenheit, sondern auch die Fähigkeit, sich über einen längeren Zeitraum konzentrieren zu können, herabgesetzt. Außerdem war das unüberschaubare Angebot der philosophischen, psychologischen, historischen und kunstheoretischen Schriften nicht gerade ein Motivator, um irgendein Bildungsangebot anzunehmen: Womit sollte man auch beginnen? Mit Platon?

Ein anderes Konzept musste her. Ein Konzept, das nicht nur Unterhaltung und Zerstreuung lieferte, sondern auch die Kreativität des Einzelnen stärkte. So wurde die Idee des Genies von der Idee des Kreativen ersetzt. Schnell galt, dass jeder kreativ sein kann, während heute schon fast jeder kreativ sein muss.

Das Sinnbild der ‚Hohen Kunst‘ war der Clown. Ein englischer Begriff, der dem deutschen Wort des Narren gleichkommt. Der Narr galt als tollpatschiger Unterhalter am Hof des Herrschers, der keiner ständischen Klasse unterstellt war und deshalb eine Abseitsstellung besaß. Die ‚Hohe Kunst‘ beanspruchte oft diese Abseitsstellung für sich und kritisierte Missstände innerhalb der (Hof-) Gesellschaft.

Das Sinnbild der Pop-Kunst ist der Unternehmer. Er produziert Musik, Texte und seine Kunst – alleine oder mit Unterstützung wie in einer Manufaktur. Er liefert Album nach Album. Er bietet das Angebot auf die Nachfrage. Kurz: Er verkauft. Er verkauft sein Produkt (und viele andere: „Ich trag‘ ’ne nagelneue Jacke von Moncler […].“ / Prince  Kay One – Style und das Geld), er verkauft sein Privatleben („Und was ist jetzt? Ich bin für dich nur irgend ’n Ex?“ / Curse – Und was ist jetzt?) und seine Gefühle („Ich fühl mich so allein, weiß nicht ob’s dich gibt […]“ / Cro – Traum).

Theodor W. Adorno (Foto: siehe Artikelende)

Mit diesen Beispielen sind die wichtigsten Bausteine der Pop-Kunst aufgeführt: Nennung von Markennamen, Ausplaudern privater Themen, mit denen sich die breite Masse identifizieren kann und der Verkauf des aller Menschlichsten: dem Gefühl. Es wird zu Geld gemacht, was sich eben zu Geld machen lässt: alles.

Das ist Pop und Hip-Hop und das ist auch völlig in Ordnung. Es gibt nur ein ganz kleines Problem:

Als ein berühmter deutscher Denker in den 50er Jahren (als Pop gerade entstand) aus der Emigration zurück nach Deutschland kehrte, war er zutiefst schockiert. Wenige Jahre nach einem der größten Verbrechen an der Menschheit mit etwa 6,1 Millionen Toten, galt in Deutschland, das Erinnern an ‚Auschwitz‘ schon als rückständig. Niemand wollte sich daran erinnern, schnell wollten alle vergessen und zur Normalität und Tagesordnung zurückkommen. Der Philosoph war schockiert und fragte sich nicht nur wie, sondern vor allen Dingen:

„[…] ob nach Auschwitz noch sich leben lasse [und] ob vollends es dürfe, wer zufällig entrann und rechtens hätte umgebracht werden müssen.“

Als ein Philosoph in marxistischer Tradition und Jude wäre sein Schicksal in Deutschland besiegelt gewesen; einzig und allein die Emigration bewahrte ihn vor dem sicheren Tod. Es muss eine traumatisierende Erfahrung gewesen sein, dem Tod so knapp entkommen zu sein, zurückzukehren nach Deutschland und zu sehen, dass 6,1 Millionen Tote nichts an der grundsätzlichen Einstellung der Gesellschaft haben ändern können. Schmerzlich musste er einsehen, dass die Schoah nicht für alle Menschen die Zäsur bedeutet hatte, die sie für ihn bedeutete.

Im Denken Adornos gilt ‚Auschwitz‘ als der Höhepunkt der kapitalistischen Weltordnung. Nicht weil die Ermordung von 6,1 Millionen Menschen so viel Profit erwirtschaften konnte, nein, das Gegenteil ist der Fall. Längst haben Wissenschaftler errechnet, dass die Schoah ein wirtschaftliches Minusgeschäft für die Nazis gewesen ist. Ein Höhepunkt des Kapitalismus stellt die Schoah deshalb dar, weil die menschliche Neigung zum Erzielen von (privatem) Profit hier die Menschlichkeit selbst völlig außer Gefecht gesetzt hat. So wie auch der SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann sich vor Gericht damit rechtfertigte, dass er nur seinen Job gemacht habe, bei dem er nicht hinterfragte, wohin die Züge mit den ganzen Menschen denn wohl fahren würden. Eine ähnliche moralische Schieflage erlebt man heute in der Musikindustrie.

In den 50er Jahren des Nachkriegsdeutschlands war Pop noch relativ politisch. Frieden, Freiheit und ’nie wieder‘ waren Stichworte für eine Generation, die der Diktatur der Nazis noch zeitlich nahegestanden hatte. In den 90er Jahren wollte man sich künstlerisch allerdings auch von dieser Generation absetzen und so entstand der Spaß-Pop dieser Zeit, der bis heute geblieben ist. Die politische Aussage dieses ‚zweiten‘ Pops (auch ‚Pop 2‘ genannt) war die unpolitische Attitüde, die eben dadurch politisch sein sollte, indem sie sich von dem politischen Pop abzuheben versuchte. Je unpolitischer man sich gab, desto politischer wähnte man sich – eine Anschauung, die bis heute besteht, auch wenn sie nur wenigen Popkünstlern dieser Tage noch bewusst ist.

Helene Fischer (Foto: siehe Artikelende)

Die Pop-Kunst bietet demnach das Gegenteil der Gesellschaftskritik. Sie bejaht das System. Sie bejaht den Konsum. Sie idealisiert die Verkaufszahlen, die wenigstens bei Kollegah „nach oben offen [sind] wie ein Freilichttheater“ und sie stellt ganz unkritische Fragen, für die der Rapper Prince Kay One nur das Paradebeispiel liefert: „Das einzige, was mich interessiert, ist, wie werd‘ ich Multimillionär, Dicka!“ (Prince Kay One – Style und das Geld).

Demnach war Pop eine Kunst des Volkes. Es ist Vergangenheit, denn für die realen Fragen einer Vielzahl von Menschen in der Bevölkerung ist Pop und auch Hip-Hop unzugänglich geworden. Ansonsten würde Prince Kay One ja auch einmal rappen können: „Das einzige was mich interessiert, ist, wie soll ich mit dem Hartz IV Satz über die Runden kommen, Dicka!“

Farid Bang (links) und Kollegah (Foto: siehe Artikelende)

Wie blind ein so konsumorientiertes Denken macht, konnte man besonders am Beispiel von Kollegah und Farid Bang im Jahr 2018 beobachten. Mit der Beleidigung von Frauen, Schwulen, Behinderten und Opfern der Schoah werden moralische Grenzen zu Gunsten des Profits immer weiter aufgelöst. Je krasser die Zeile, desto größer die Klickzahlen und der Skandal. Sicherlich, das mediale Interesse war enorm und die Debatten zahlreich, aber haben sie etwas in der Kunst bewirkt?

Nein. Denn das politische Programm der Popkunst ist in Vergessenheit geraten. Sich unpolitisch zu geben, heißt nicht, dass man zum empathielosen Arschloch werden darf. Aber dort, wo die gesellschaftskritische Haltung der Kunst in Vergessenheit geraten ist und vom Profitdenken der sogenannten Künstler abgelöst wurde, ist man mit Hilfe der Kunstfreiheit in der Lage alles zu sagen, ganz gleich wie geschmacklos es ist. Die moralische Erblindung Farid Bangs zeigt sich dann in Zeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitz Insassen“. Kollegah äußert sich sogar völlig ohne Skandal demokratiefeindlich: „King ist der, der sich den Thron erobert, nicht irgend ’ne Fotze, die man demokratisch wählt. Körper voll Gold, Mois!“ Na klar! Why not? Denn wie Adolf Eichmann ist es Farid Bang und Kollegah völlig egal wohin der (Kunst-)Zug gerade schippert, sie machen ja nur ihren (Battlerap-)Job.

Wir leben in einer Zeit, in der mittlerweile jeder vermeintliche Künstler sein Privatleben in Form von Songtexten dem Markt als Produkt anbietet, statt etwas zu sagen, dass es auch wert ist, gesagt zu werden. Dem könnte man jetzt widersprechen und behaupten, dass die linkspolitische Rapperin Sookee ja sehr relevante politische Inhalte in ihren Texten vermitteln würde. Auch dieser Einwand ist aber schwach. Wenn Sookee gegen Beatrix von Storch hetzt oder Capital Bra „Fick die AfD!“ schreit, vertreten sie nichts weiter als die Durchschnittsmeinung der deutschen Bevölkerung. „Fick die AfD!“ ist nichts weiter als eine Floskel, die sich eben verkauft, weil sie eine Nachfrage bedient.

Dass das stimmt, kann man leicht überprüfen, denn weder Sookee noch Capital Bra haben sonderlich innovative Ideen für den Werdegang europäischer Politik und ich bezweifle, dass sie überhaupt belesen genug darin sind, um die europäische Situation politisch beurteilen zu können. Stattdessen wird Unwissenheit überblendet, indem man Nazis, AfD-Wähler und AfD-Politiker beleidigt. In der deutschen Rockmusik hörte sich die Diskreditierung von Nazis vor Jahrzehnten schon so an: „Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe, […] Arschloch!“

Wenn ich überlege, wieviel Lust ich hätte, mich von jemandem belehren zu lassen, der mich Arschloch nennt, dann muss ich ehrlich zugeben, dass mein Interesse gen Null geht. Ich würde mir nichts sagen lassen. Das ist kein respektvoller Umgang mit seinen Mitmenschen. Es ist meiner Meinung nach noch nicht einmal sonderlich links. Es ist dumm, denn es schürt Hass, statt etwas zu bewirken.

Wir leben in einer Zeit, in der mittlerweile jeder vermeintliche Künstler sein Privatleben in Form von Songtexten dem Markt als Produkt anbietet, statt etwas zu sagen, was einen viel höheren ideellen Wert hätte:

Wenn es etwas gibt, was man über Kunst feststellen kann, dann wohl das, was Immanuel Kant über sie schrieb: Kunst „ist für sich selbst zweckmäßig“. Glaubt man Kant, dann heißt das, dass Kunst frei von aufoktroyierten Aufgaben ist.

Nichts kann Kunst sein, was in erster, zweiter und letzter Linie Profit erwirtschaften möchte. Eine solche Tätigkeit wäre nicht selbst zweckmäßig, sondern würde sich in den Dienst des Marktes stellen.

Nichts kann Kunst sein, was die Diskriminierung von Minderheiten und Diskreditierung politisch anders Denkender für Klickzahlen billigend in Kauf nimmt. Denn durch den Skandal wird nur das eigene Marketing unentgeltlich auf öffentliche und private Fernsehsender, Radiosender und Zeitungen outgesourct.

Nichts kann Kunst sein, was nur neoliberale Forderungen in vermeintlicher Kritik wiederholt, um der Nachfrage ein Angebot zu geben: „Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie Depressionen haben! Lassen Sie sich helfen!“, „Es ist völlig ok, dick zu sein!“, „Auch Transgender sind Menschen!“ – Dabei geht es in solchen Aussprüchen ja nur darum, neurotische Dispositionen der Betroffenen zu entkräften, um auch ihre Arbeitskräfte maximal ausbeuten zu können. Kurz:

Kunst, damit bezeichnet man heute einen ‚Gegenstand‘, der sehr selten geworden ist.

Dementsprechend heuchlerisch ist ein mediales Skandalon, das Kollegah und Farid Bang für eine Zeile an den Pranger stellt, die marketingtechnisch ein voller Erfolg war. Tatsächlich gibt es nämlich keinen Unterschied zwischen Kollegah, Helene Fischer, Sookee und Ariana Grande. Der Skandal um Kollegah und Farid Bang ist dementsprechend ein künstlicher, der keine wirklich moralischen Interessen verfolgt. Skandalös ist deshalb wirklich nur die Tatsache, dass alle vermeintlichen Pop-Künstler mit Preisen und Geldern für ihre vermeintliche Kunst ausgezeichnet werden, die sie moralisch in keiner Weise verdienen. Sie machen nämlich keine Kunst. Sie fertigen Konsumprodukte, die die Massen in stumpfer Lethargie belassen und mit denen sie die wirklich wichtigen Fragestellungen verschleiern.

Mit besten Grüßen von
Bin

Bildrechte:
Ariana Grande und Mac Miller Instagram
Theodor W. Adorno By Jeremy J. Shapiro - Cropped from File:AdornoHorkheimerHabermasbyJeremyJShapiro2.png, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5732061
Paul Celan Von Unbekannt - http://www.oliverwieters.de/artikel-73.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4107575
Helene Fischer Von Fred Kuhles - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26980631
Farid Bang und Kollegah Von Lars Henning Schroeder - Selfmade Records, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7007416

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